Ultraschall

Ultraschalluntersuchungen erlauben schon früh, die Entwicklung des Ungeborenen darzustellen. In den gesetzlich vorgegebenen Mutterschaftsrichtlinien sind drei Ultraschall-Untersuchungen vorgesehen. Abhängig von Ihrer persönlichen Situation können jedoch weitere Maßnahmen sinnvoll und wünschenswert sein.

 

In unserer Praxis für Pränatalmedizin bieten wir alle Möglichkeiten der vorgeburtlichen Diagnostik mit hochwertigen Ultraschallgeräten an.

 

 

Frühe Ultraschall-FeindiagnostikBei dieser Untersuchung kann zwischen der 12.-14. Schwangerschaftswoche das ganze Kind (der Fetus) inkl. des Herzens mit einer der Schwangerschaftswoche entsprechenden Darstellung der Organsysteme untersucht werden. Unter optimalen Bedingungen können in dieser Zeit schon über die Hälfte der vorgeburtlich diagnostizierbaren fetalen Fehlbildungen erkannt werden. Darüber hinaus kann das individuelle Risiko für das mögliche Vorliegen einer Trisomie 13, 18 oder 21 des Feten bestimmt werden (sog. Ersttrimester-Screening). Diese Einschätzung kann als Entscheidungshilfe für oder gegen weiterführende Untersuchungen dienen.   Organ-Feindiagnostik mit EchokardiographieDer weiterführende Ultraschall in der 20.–22. Schwangerschaftswoche ist deutlich umfangreicher als der ebenfalls für diesen Zeitraum nach den Mutterschaftsrichtlinien vorgesehene. Gegenstand der Untersuchung sind neben der allgemeinen Größenentwicklung des Feten alle Organsysteme inkl. des fetalen Herzens. Daneben werden auch die umgebenden Strukturen, wie z.B. die Plazenta, die Nabelschnur, Fruchtwassermenge, die Lage und Haltung sowie  das Bewegungsmuster des Kindes beurteilt.Doppler-UltraschallMit dieser Methode wird der Blutfluss in den mütterlichen und kindlichen Gefäßen dargestellt und gemessen. Hierdurch werden Aussagen über eine ausreichende oder mangelnde Versorgung des Kindes möglich. Gründe für die Doppler-Sonographie können sein: Mütterliche Erkrankungen wie z.B. Bluthochdruck und schwangerschaftsbedingte Erkrankungen, mütterliche Infektionen in der Schwangerschaft, kindliche Unterversorgung, kindliche Blutarmut und Blutverteilungsstörungen bei Mehrlingen, die sich eine Plazenta teilen.

Gemeinschaftspraxis

für Ultraschall und Pränatale Medizin

Dr. Martin Deufel | Dr. Dirk Emmerich

Dr. Elke Bäz | Dr. Annabel Lange

 

Kaiser-Joseph-Straße 248

79098 Freiburg

Termine

Montags bis Freitags nach Vereinbarung

 

Anmeldung und Fragen

Telefon 0761 556528-0

Telefax 0761 556528-28

Ultraschall

Ultraschalluntersuchungen erlauben schon früh, die Entwicklung des Ungeborenen darzustellen. In den gesetzlich vorgegebenen Mutterschaftsrichtlinien sind drei Ultraschall-Untersuchungen vorgesehen. Abhängig von Ihrer persönlichen Situation können jedoch weitere Maßnahmen sinnvoll und wünschenswert sein.

 

In unserer Praxis für Pränatalmedizin bieten wir alle Möglichkeiten der vorgeburtlichen Diagnostik mit hochwertigen Ultraschallgeräten an.

 

 

 

  • Frühe Ultraschall-
    Feindiagnostik

    Bei dieser Untersuchung kann zwischen der 12.-14. Schwangerschaftswoche das ganze Kind (der Fetus) inkl. des Herzens mit einer der Schwangerschaftswoche entsprechenden Darstellung der Organsysteme untersucht werden. Unter optimalen Bedingungen können in dieser Zeit schon über die Hälfte der vorgeburtlich diagnostizierbaren fetalen Fehlbildungen erkannt werden.

     

    Darüber hinaus kann das individuelle Risiko für das mögliche Vorliegen einer Trisomie 13, 18 oder 21 des Feten bestimmt werden (sog. Ersttrimester-Screening). Diese Einschätzung kann als Entscheidungshilfe für oder gegen weiterführende Untersuchungen dienen.

     

     

  • Organ-Feindiagnostik mit Echokardiographie

    Der weiterführende Ultraschall in der 20.–22. Schwangerschaftswoche ist deutlich umfangreicher als der ebenfalls für diesen Zeitraum nach den Mutterschaftsrichtlinien vorgesehene. Gegenstand der Untersuchung sind neben der allgemeinen Größenentwicklung des Feten alle Organsysteme inkl. des fetalen Herzens. Daneben werden auch die umgebenden Strukturen, wie z.B. die Plazenta, die Nabelschnur, Fruchtwassermenge, die Lage und Haltung sowie  das Bewegungsmuster des Kindes beurteilt.

  • Doppler-Ultraschall

    Mit dieser Methode wird der Blutfluss in den mütterlichen und kindlichen Gefäßen dargestellt und gemessen. Hierdurch werden Aussagen über eine ausreichende oder mangelnde Versorgung des Kindes möglich. Gründe für die Doppler-Sonographie können sein: Mütterliche Erkrankungen wie z.B. Bluthochdruck und schwangerschaftsbedingte Erkrankungen, mütterliche Infektionen in der Schwangerschaft, kindliche Unterversorgung, kindliche Blutarmut und Blutverteilungsstörungen bei Mehrlingen, die sich eine Plazenta teilen.

Gemeinschaftspraxis für
Ultraschall und Pränatale Medizin

Dr. Martin Deufel | Dr. Dirk Emmerich

Dr. Elke Bäz | Dr. Annabel Lange

Kaiser-Joseph-Straße 248

79098 Freiburg

 

Termine

Montags bis Freitags nach Vereinbarung

 

Anmeldung und Fragen

Telefon 0761 556528-0

Telefax 0761 556528-28